Wissenswertes

Migration und Sport in Österreich

Migration und Sport in Österreich.

Die Bedeutung der Migration für die Entwicklung des österreichischen Sports -

ein historischer sowie leistungssportspezifischer Ansatz.

 

Die geographische Lage Österreichs, im „Herzen“ Europas, am Schnittpunkt der Ost-West- und Nord-Süd-Handelsrouten, hat dazu beigetragen, dass das Gebiet stets von Zu-, Ab- und Transitwanderungen geprägt war. Weder das Bevölkerungswachstum der Klein- und Mittelstände sowie der ehemaligen habsburgischen Haupt- und Residenzstadt Wien noch deren kulturelle Vielfalt ist ohne die Zuwanderung und das kulturelle Gepäck vorstellbar, dass die Migranten im Laufe der Jahrhunderte mitbrachten. Die Entwicklung des Sports, seine nationale und internationale Expansion, ist nur mit der Kraft der weltweiten Wanderungsbewegungen der letzten 150 Jahre zu erklären... MEHR (Wien - Stand: 17. Mai 2012)

 

Sportberichte in der Zweiten Republik

Eine bedeutende Quelle der österreichischen Sportpolitik und Sportförderung sind die Sportberichte der 2. Republik. Im Zeitraum von 1980 bis 2006 sind in Summe 20 Sportberichte erschienen.

Wie kam es dazu?

 

So heißt es im Stenographisches Protokoll, 145. Sitzung des Nationalrates der Repuhlik Österreich, XIII. Gesetzgebungsperiode am Donnerstag, 15. und Freitag, 16. Mai 1975, S. 8 von 139)... MEHR

Buchtipp

Sautner, Julia (2019). Anti-Doping-Recht: Dopingbekämpfung im Lichte der Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Wien: Verlag Österreich, 322 S. (Schriftenreihe zum Sportrecht an der Universität Innsbruck; 13), siehe auch Volltext

 

Inhalt: Dopingbekämpfung und Grundrechte - Doping stellt eine Herausforderung für den Sport und seine Vertreter dar und zwingt staatliche und internationale Organe zum Tätigwerden. Nach einer Bestandsaufnahme der für einen wirksamen Kampf gegen Doping erlassenen Rechtsgrundlagen folgt eine systematische Darstellung des Anti-Doping-Rechts in Österreich. - Darauf aufbauend wird die rechtliche Struktur der Dopingbekämpfung aus verfassungsrechtlicher Perspektive analysiert. Insoweit lenkt die Arbeit den Blick auf die Kompetenzverteilung im Bereich der Dopingbekämpfung. Abschließend wendet sich die Autorin der Frage der Grundrechtskonformität ausgewählter Anti-Doping-Regelungen zu. Besonderes Augenmerk wird auf einzelne Maßnahmen im Zusammenhang mit Dopingkontrollen und der Regelsperrdauer von vier Jahren gerichtet, zumal diese verschiedene grundrechtlich geschützte Positionen, allen voran das Recht auf Achtung des Privatlebens und die Erwerbsfreiheit, beschränken.